Endlich kann es wieder losgehen.
Mein Ziel ist wieder, in Spanien zu überwintern. Am 01.11.2024 will ich in Spanien an der Costa Blanca in der Urbanizacion Buenavista ankommen.
Auf dem Weg dort hin habe ich drei etwas größere Zwischenstopps geplant.
1. Düsseldorf und Mönchengladbach
2. Schlossborn im Taunus
3. Moustiers-Sainte-Marie, Provence
Ich werde hier wieder, wie gewohnt, von allen Etappen meiner Tour berichten.
Morgen Abend plane ich auf dem Wohnmobilstellplatz Hüttendyk in Dülmen zu übernachten.
Ein kleiner nicht sehr gepflegter Stellplatz. Er reicht gerade für sechs bis maximal sieben Wohnmobile.
Aber, und das ist positiv, es gibt eine Entsorgungsanlage für Grauwasser und Chemietoiletten. Auch Strom kann bezogen werden. Acht Stunden Strom für zwei Euro. Der Automat akzeptiert allerdings ausschließlich zwei Euro Stücke.
Von Vorteil ist die Nähe zur Stadtmitte, die in 10 - 15 Minuten Fußweg zu erreichen ist.
Etwas nervig ist die benachbarte Autowaschanlage.
Dieses Wochenende ist Kirmes in Dülmen. Dafür ist die gesamte Innenstadt abgesperrt. Auf allen Plätzen sind die Schausteller aktiv.
Heilig Kreuz Kirche mit Grab der seligen Anna Katharina Emmerick
Dülmen begeht in diesem Jahr den 250. Geburtstag und den 200. Todestag der seligen Anna Katharina.
Geschwister - Treffen in Mönchengladbach und Schlossborn
An den Anfang meiner diesjährigen Spanien Fahrt habe habe ich Besuche bei meinen Schwestern eingeplant.
Das erste Treffen fand in Mönchengladbach - Neuwerk statt.
Das zweite in Schlossborn im Taunus.
Ich kann jedem das Kartenspiel "UNO" empfehlen.
Ein absolutes hard core Training für die Lachmuskeln.
Auf dem Weg nach Mönchengladbach habe ich noch einen Abstecher nach Düsseldorf gemacht.
Unter dem Titel "Music of the Mind" werden dort in der "Kunstsammlung NRW" Werke von Yoko Ono gezeigt.
Nicht minder interessant sind die Schätze, die in der 2. Etage unter dem Titel "Internationale Kunst des 20. Jahrhunderts" gezeigt werden.
Ausnahmsweise bin ich durch Deutschland über die Autobahn gefahren. Ausnahmsweise gab es auch, zumindest in meiner Richtung in den Süden keinen größeren Stau. Nur drei kleine Stopp and go Phasen. Man wird bescheiden.
Der Sonnengott verwöhnte mich und so kam ich gut gelaunt und entspannt in Mühlhausen an.
Der Campingplatz Mulhouse Alsace
Als ich ankam war die Rezeption noch geschlossen. Erst um 15.00 Uhr sollte geöffnet werden.
Ein netter Mensch, der sich als Italiener outete, genauso wenig Französisch oder Deutsch konnte wie ich Italienisch, öffnete mir dennoch die Schranke und wies mir einen Stellplatz zu. Er übergab mir noch ein paar Duschutensilien und einen Abfallsack. Er bedeutete mir bis drei Uhr zu warten, dann verabschiedete er sichfreundlich, nicht ohne sehr deutlich um ein Trinkgeld zu bitten.
So konnte ich mich schon einmal einrichten. Die Formalitäten in der Rezeption waren dann schnell erledigt.
17:00 € war der Preis für eine Übernachtung mit Strom für eine Person ohne Haustiere. Trinkgeld nicht inbegriffen.
Der Platz ist sehr gepflegt und weitläufig. Zu dieser Jahreszeit kaum besucht. Es gibt ältere und neuere Sanitäranlagen. An den älteren hat schon der Zahn der Zeit genagt. Aber man hat ja die Auswahl.
In der Rezeption erfuhr ich, dass die Stadt sehr gut mit dem Rad zu erreichen und zu besichtigen sei. In allen Fußgängerzonen ist das Radfahren erlaubt. Um möglichst viel zu sehen, habe ich in der Stadt das Rad dennoch nur geführt.
In ca. einer viertel Stunde ist man mit dem Rad in der Altstadt. Ein Fuß- und Radweg führt entlang des Canal de I`ll direkt dort hin.
Der Radweg bietet einiges. Auf der einen Seite den Kanal, auf der anderen Seite parkähnliche Anlagen mit Spielplätzen und Liegewiesen. (Bilder 1-3) Eindrucksvoll
sind auch die Graffitimalereien, die sich über fast 100 m auf einer Mauer entlang des Weges erstrecken. Bilder 4-6)
Das Highlight der Stadt ist gewiss der Place de la Réunion (Bilder 7-9) mit der Kirche Saint Etienne (Bilder 10-11), dem bunt gestalteten Rathaus und den bunten Bürgerhäuser rund herum.
Bei dem schönen Sommerwetter hatten alle Cafés und Restaurants noch einmal Tische und Stühle hinaus gesetzt. Das Angebot wurde ausgiebig genutzt.
An der Rue de la Moselle gibt es eine Fläche, die abwechselnd von Graffiti Künstlern gestaltet wird. (Bild 14)
Auf dem Rückweg bin ich vom Zentralbahnhof aus dem Rhein-Rhone-Kanal bis zum Campingplatz gefolgt.
Dort gibt es auch einen kleinen Stadthafen. Bilder 15 -16)
Nach Bourg en Bresse 22.10.2024
Diese Etappe ist landschaftlich super toll. Nachdem ich über die Autobahn aus Muhlhausen hinaus gelangt war, ging es über Landstraßen weiter durch eine sehr beeindruckende Landschaft.
Lange Zeit entlang des Flusses Doubs, mal auf der linken, mal auf der rechten Seite, mal durch weite Ebenen, mal hindurch zwischen Felsen und Berge. Dann durch das französische Jura. Die Wälder stehen alle im herbstlichen Laub.
Noch schöner wäre die Fahrt gewesen, hätte es nicht die ganze Zeit geregnet. Aber es war auch so eindrucksvoll.
Der Campingplatz "La Grange du Pin" ist schön am Lac de Vernay gelegen. Im Sommer ist hier bestimmt einiges los, da es viele Beschäftigungsmöglichkeiten im
und um den See herum gibt.
Jetzt kann man die Camper an einer Hand abzählen.
Zum Campingplatz Les Cigales bei Garde Colombe 23.11.2024
Der Platz machte auch einen sehr verlassenen Eindruck. An der Rezeption hing aber ein Schild: "In der Nebensaison sind wir nicht immer am Platz. Suchen sie sich einen Stellplatz aus und richten Sie sich ein. Wir werden Sie später antreffen."
Strom und Wasser waren verfügbar, die Toiletten geöffnet, aber nicht einladend, da länger nicht gereinigt.
Außer mir gab es noch einen Camper auf dem Platz.
Ich verbrachte eine ruhige Nacht und wartete am nächsten Morgen bis 09:00 Uhr auf jemanden, um zu bezahlen.
Als auch um 09:00 Uhr noch niemand erschienen war, habe ich mich als "Zechpreller" auf den weiteren Weg gemacht.
Eigentlich wollte ich zum Campingplatz du Chevalet bei Aspres sur Buech.
Ein sehr schön gelegener Platz, der aber leider aufgrund des vielen Regens der letzten Woche, geschlossen wurde.
Ich bin daraufhin einfach meine Richtung weiter gefahren und beim nächstgelegenen Campingplatz angehalten.
Campingplatz les Cigales bei Garde Colombe.
Meine Tour ging weiter durch die Rhone-Alpen und zuletzt die Provence Alpen.
Das Wetter blieb trocken und Nachmittags schien sogar die Sonne.
Die Ausblicke auf die mächtigen Berge im Hintergrund oder beidseits des Weges und die Fahrten über die Pässe waren absolut beeindruckend.
Für mich als Flachländer ist es immer wieder ein Vergnügen und ein Erlebnis, solche Naturgewalten erleben zu dürfen.
Ich möchte so erzählen können wie einst Luis Trenker, um wenigstens ein wenig von meiner Begeisterung in Worte zu fassen.
Der Campingplatz "Saint-Jean"
Ein gut gepflegter, sauberer Platz. Es verwundert ein wenig, dass ich der einzige Gast hier bin.
Von hier bis zum Ortskern von Moustiers Sainte Marie sind es knapp 20 Minuten Fußweg. Allerdings immer bergauf.
Moustiers Sainte Marie
Dieses Dorf ist überhaupt der Grund, warum ich auf meinem Weg nach Spanien hier im Süden Frankreichs einen Stopp eingelegt habe.
Ich hatte von diesem "schönsten Dorf Frankreichs" gehört und war neugierig geworden. Da mir ein Besuch hier einen Grund bot, einmal von der bekannten Route in den Süden abzuweichen, habe ich die Gelegenheit gerne ergriffen.
Ich muss sagen, schon der Weg hierhin durch die französischen Alpen hat den Besuch gelohnt.
Auch das Dorf hat tatsächlich einen besonderen Charakter. Es liegt aber auch ausgesprochen spektakulär am Fuß eines beeindruckenden Felsmassivs.
Natürlich ist das Dorf auch vom Tourismus geprägt, aber irgendwie unaufdringlich. Zumindest zu dieser Jahreszeit. Im Sommer mag es anders aussehen.
Der Tourismus hat jedenfalls dafür gesorgt, dass es im Gegensatz zu "gewöhnlichen" Dörfern hier Laden an Laden und Restaurant an Restaurant gibt. Nicht nur Andenkenläden, nein, vieles aus der Region wird hier angeboten. Z.B. Keramik, Lavendel und spezielle Lebensmittel.
Letztes Bild: Wenn man genau hinsieht, kann man einen Weihnachtsstern erkennen, der zwischen beiden Felsen aufgehängt ist.
Kleine Abstriche muss ich bei meiner Bewertung dennoch machen:
Ich konnte im ganzen Dorf kein Baguette kaufen. Auf Nachfrage wurde ich auf eine kleine Boulangerie verwiesen, die sich etwas außerhalb des Ortes befindet.
Als ich zu einem kleinen Mittags-Snack in einer Snack-Bar ein Glas Rotwein bestellte, bedauerte man, mir nur einen Rosé anbieten zu können. Zu meinem "Entsetzen" wurde der Rosé in einem Pappbecher serviert.
Dennoch will ich morgen meine Erkundigungs-Tour durch den Ort fortsetzten.
Zweiter Tag in Moustiers Sainte Marie 25.10.2024
Freitags ist Markttag
Notre _Dame de l´Assomption (Mariä Himmelfahrt)
Keramik und Keramik-Kunst
Kapelle Notre Dame de Beauvoire und weitere Ansichten des Dorfes und der Umgebung
26.10.2024 - 27.10.2024
Fahrt nach Aix ein Provence und weiter nach Méze
Eigentlich wollte ich am 26. nach Aix en Provence fahren, um mir diese Stadt anzusehen. Leider regnete es so sehr, dass ich mich entschloss, weiter zu fahren und weiter südlich in Méze halt zu machen. Ich hoffte auf besseres Wetter. Anfangs sah es auch positiv aus, die Sonne erschien und es wurde richtig warm. Leider verabschiedete sich das gute Wetter bald wieder.
In der Nacht zog sogar ein regelrechtes Unwetter auf. Gewitter und Starkregen. Der Regen übertraf sogar noch den Platzregen, den ich bei Aix en Provence erlebte.
In Méze habe ich auf dem Wohnmobilstellplatz "Camping de mon Village" Halt gemacht. Der Stellplatz ist weitestgehend zu empfehlen. Zu einem angemessenen Preis (14,50 €) hat man einen ebenen Platz mit Ver- und Entsorgung. Auch der Strom ist im Preis inbegriffen.
Das einzige Problem ist, auf den Platz zu kommen. Ein Ticketautomat und eine Schranke verwehrt erst einmal den Weg.
Setzt man den Automaten in Gang erscheint zuerst ein voreingestelltes Angebot,sich für eine Berechtigungskarte anzumelden und diese mit 45:00€ aufzufüllen. Unter den vielen Hinweisen auf dem Display habe ich die Zeile:"oder wollen Sie ein Tickets nur für eine Nacht" zuerst übersehen.
Nach Bestätigung dieser Anfrage musste ich nur noch Name, eMailadresse und Autokennzeichen eingeben, dann erhielt ich eine Karte für den Eintritt.
Die Suche nach einer Einsteckmöglichkeit für die Karte blieb erfolglos, bis ich den Hinweis entdeckte: "die Karte auf den Nummernblock halten". Gelesen - getan. Es piepste, die Schranke blieb aber auch nach mehreren Versuchen geschlossen.
Einer, der schon auf den Platz gelangt war, kam mir, trotz des Regens, zur Hilfe: "Sie müssen diese Nummer anrufen. Die Schranke ist defekt.
Das war dann der Schlüssel zum Erfolg.
Heute morgen war die Wetterfront zum Glück weiter gezogen und die Sonne ließ sich wieder blicken. Gut gelaunt konnte ich meine Fahrt in Richtung Barcelona fortsetzten.
Das Wetter hielt sich. Meine gute Laune blieb. Nach entspannter Fahrt erreichte ich mein geplantes Ziel.
Den Wohnmobilstellplatz: "Area Camper Barcelona Beach"
Ein anscheinend sehr bekannter Platz: am Abend war auch die letzte Ecke besetzt.
Der Stellplatz bietet alles, sogar Toiletten und Duschen. Auch der Strom ist im Preis inbegriffen.
Den Preis erfährt man allerdings erst beim Bezahlen vor dem Verlassen des Platzes. Bei der Einfahrt zieht man ein Ticket, das man vor der Ausfahrt an einem Automaten bezahlen muss.
Für morgen habe ich eine Zugfahrt nach Barcelona geplant. Ich will mir die Altstadt ansehen.
Im Internet bei "Trainline" habe ich mir die Zugfahrkarte hin und zurück für 8,40€ herunter geladen.
Es ist leider nicht das beste Wetter angesagt: 25% Regenwahrscheinlichkeit.
Ich lass mich überraschen.
28.10.2024
Die Fahrt mit dem Zug nach Barcelona war problemlos, da ich meine Fahrkarte per Internet im Voraus gekauft hatte. Im Zug werden die Stationen permanent angezeigt und angesagt, so habe ich mein Ziel "Placa de Cataluna" sicher erreicht. Von hier aus habe ich sternförmig das angelaufen, was mich interessierte.
Allerdings, meine erste Maßnahme in Barcelona war der Kauf eines Regenschirms. Es regnete Bindfäden.
Bild 1 - von hier aus startete ich die Bahnfahrt nach Barcelone
Bild 2 - der Regen trieb mich ins Kaufhaus "El Corte Inglés" an der Placa de Catalunya. Es ist eines der größten Kaufhäuser in Spanien. Und selbstverständlich gibt es auch Regenschirme zu kaufen.
Bilder 3 - 5 - Im 9. Stock befinden sich auch diverse Restaurants. Ich habe die Gelegenheit für ein paar Fotos und ein spartanisches Frühstück genutzt.
Bilder 6 - 8 - ein paar Bilder aus der "Barri gotic" der Altstadt Barcelonas.
Bild 9 - Catedral de Barcelona
Bild 10 u. 11 - Mercat de la Boqueria. Die berühmte Markthalle in Barcelona
Bild 12 - Eines der vielen "Zelt-Restaurants" auf der Rambla
Bild 13 - Monument Colom (Kolumbus Denkmal) am Hafen
Bild 14 u. 15 ein kleiner Teil des Hafens von Barcelona
Bild 16 u. 17 der "Arc de Triomf (schreibt sich wirklich so). War das Tor zur Weltausstellung 1888.
Bilder 18 - 28 - Die Basilica de la Sagrada de Familia. Antoni Gaudi hatte die Idee und entwarf die Plane zu diesem spektakulären sakralen Bauwerks. Die Basilica soll 2026 zum 100sten Totestag Gaudis fertig sein. Hier Bilder von allen Seiten des außergewöhnlichen Bauwerks.
Bild 29 - Modell der Basilika. So soll sie einmal aussehen.
29.10.2024
Fahrt in Richtung Valencia zum Campingplatz Malvarrosa de Corinto.
Ein Campingplatz direkt am Mittelmeer Strand. Alles, was man sich wünscht ist vorhanden und sauber. Die 17,00 € pro Nacht für eine Person inklusive Strom ist angemessen.
Camping Malvarrosa de Corinto bei Casablanca. Ca. 41 km nördlich von Valencia.
Das Mittelmeer gebärdete sich ungewohnt aufgewühlt.
In der Nacht gab es starken Regen, weiteren Sturm und entferntes Gewitter. Es waren nur die Blitze zu sehen-
Nichtsahnend, was sich 40 km weiter in manchen Bezirken Valencias abspielte, habe ich mir das "Schauspiel" am Strand angesehen. Die Fotos, die ich gemacht habe, sind leider nur schwarz.
30.10.2024
Fahrt durch Valencia nach Urbanizacion Buenavista.
Früh am Morgen piepte mein Handy und es erschien eine Meldung in Spanisch. Leider ist mein Spanisch nicht gut und ich konnte dem Text lediglich entnehmen, dass es sich um eine Wetterwarnung handelt.
Schön wäre eine Englisch Übersetzung gewesen.
So bin ich los gefahren in Richtung Valencia. In der Innenstadt herrschte das bekannte Verkehrsaufkommen. Erst auf der "Rotonda dels Hams", von wo es in Richtung Autobahnen weitergehen sollte, herrschte das Chaos. Die Polizei war gerade dabei, den Autobahnzubringer zu sperren. Alles staute sich auf dem Kreisverkehr, Es gab noch keine Ausweich- oder Umleitungsempfehlung.
Ich habe mit etwas Abstand zum Kreisverkehr angehalten und auf dem Handy den Stadtplan von Valencia studiert. So fand ich die weiträumige Umgehung über die CV500. Immer an der Küste entlang gelangte ich ohne Probleme später wieder auf die Autobahn.
Ja, Überschwemmungen der Felder links und rechts der Straße waren schon beeindruckend, von dem wahren Ausmaß der Katastrophe erfuhr ich erst später aus den Nachrichten.
Da ich erst zum 31.10. in mein Ferienhaus einziehen kann, musste ich noch eine Nacht auf einem Campingplatz in der Umgebung der Urbanizacione Buenavista verbringen.
Auf dem erst im letzten Jahr eröffneten "Camperpark Dunas y Mar" konnte ich übernachten. Den Boule Platz hatte ich quasi vor der Haustüre. (Bild 2)
Der Platz macht einen sehr gepflegten Eindruck. Das Personal ist sehr freundlich und entgegenkommend. Der Preis für eine Nacht und eine Person ist mit 17.00 € günstig. Der Stromverbrauch wird separat abgelesen und berechnet.
31.10.2024
Nun bin ich bereits in meinem kleinen Ferienhaus eingezogen und habe es mir gemütlich gemacht. Im Wintergarten hab ich mir mittlerweile ein kleines Atelier eingerichtet und schon ein neues Bild begonnen.- ein Motiv aus dem schönen Wagrien (letztes Bild)
Nun bin ich angekommen.
Zeit und Gelegenheit das nächste Kapitel aufzuschlagen: "Unternehmungen"